Ressourcenplanung

Ressourcen- und Kapazitätsplanung
über alle Projekte hinweg

Software für Ressourcenplanung und Kapazitätsplanung in Industrieprojekten: Linetrack zeigt, wer in welchem Projekt verplant ist und wo eine Abteilung über ihre Kapazität läuft. Das sehen Sie beim Einplanen und nicht erst, wenn ein Termin reißt.
  • Auslastung je Abteilung und Woche
  • Doppelbelegungen beim Einplanen sichtbar
  • Verfügbarkeit aus HR, Zeiterfassung und ERP
Linetrack Software für Ressourcen- und Kapazitätsplanung in Industrieprojekten

Kurzfassung

Ressourcen- und Kapazitätsplanung legt fest, wer in welchem Projekt wann arbeitet, und prüft, ob die Stunden dafür frei sind, und zwar über alle Projekte und Abteilungen hinweg. Software für Ressourcenplanung muss dafür Verfügbarkeiten, Projektbedarf und Auslastung in einer Datenbasis führen, denn getrennte Abteilungslisten zeigen die Summe nie. Linetrack aus Stuttgart hängt die Kapazität direkt an die Terminphasen: Wird eine Phase geschoben, wandert die Auslastung mit, und jede Doppelbelegung ist schon beim Einplanen sichtbar. Die Software ist unter anderem bei Stadler Rail und Schnaithmann Maschinenbau im Einsatz.

StadlerSTOLLSchnaithmannMSGLANG TECHNIKInVENTerKSKSCHIRMACHERVOWEMAKrüger & SaleckerBAVIUSSAMALPHA PLANSCHAUENBURGGRÜBL Automatisierungstechnik GmbHbpmHywaxPGA AnlagenbauKSK AutomationProla Automation
StadlerSTOLLSchnaithmannMSGLANG TECHNIKInVENTerKSKSCHIRMACHERVOWEMAKrüger & SaleckerBAVIUSSAMALPHA PLANSCHAUENBURGGRÜBL Automatisierungstechnik GmbHbpmHywaxPGA AnlagenbauKSK AutomationProla Automation

91 %

der Kunden nannten
Excel- und Tool-Chaos als Ausgangsproblem

56 %

nahmen binnen sechs Monaten
eine laufende Schnittstelle in Betrieb

1.512

parallel gesteuerte
Industrieprojekte, plattformweit

4.000+

abgeschlossene
Industrieprojekte, plattformweit

Alle Kennzahlen auf dieser Seite stammen aus einer Vollerhebung aller produktiven Linetrack-Implementierungen, Stand August 2026. Bei den Werten zu Excel-/Tool-Chaos und zur Schnittstellen-Inbetriebnahme sind Mehrfachnennungen möglich.

Begriffe

Ressourcenplanung und Kapazitätsplanung: was der Unterschied ist

Im Projektgeschäft entscheidet sich das an den geteilten Abteilungen: Konstruktion, Elektroplanung und Montage gehören keinem einzelnen Projekt, sie werden von allen beansprucht. Wie man den Bedarf ermittelt und Kapazitäten aufbaut, beschreibt der Artikel zu den Methoden der Kapazitätsplanung. Rollen, Verantwortlichkeiten und Standards behandelt Ressourcenmanagement in Projekten.

Eine Abteilung, drei Projekte
Projekt AMontage KW 41Projekt BMontage KW 41Projekt CMontage KW 43Montage72 %138 %Doppelbelegung in KW 41

Beispielwerte. Jedes Projekt plant für sich korrekt. Erst die gemeinsame Sicht auf die Abteilung zeigt, dass KW 41 zweimal vergeben ist.

Symptome

Woran Ressourcenplanung
in Mehrprojektumgebungen scheitert

Ressourcenkonflikte kündigen sich selten an. Sie zeigen sich in kleinen, wiederkehrenden Mustern, bevor sie zum offenen Problem werden.

Doppelt verplante Spezialisten

Dieselbe Fachkraft wird für zwei Projekte gleichzeitig eingeplant, weil beide Planungen nichts voneinander wissen. Der Konflikt fällt erst auf, wenn beide Termine gleichzeitig fällig werden.

Pattern für Problem-Cards.

Kapazität nur je Abteilung sichtbar

Jede Abteilung kennt ihre eigene Auslastung, aber niemand sieht die Kapazität über alle Projekte und Abteilungen hinweg. Engpässe verstecken sich in der Lücke zwischen den Tabellen.

Pattern für Problem-Cards.

Zusagen ohne Blick auf andere Projekte

Ein Projektleiter sagt einen Liefertermin zu, ohne zu wissen, dass dieselbe Abteilung in der Vorwoche bereits für zwei andere Projekte verplant wurde.

Pattern für Problem-Cards.

Überlastung fällt erst spät auf

Erst wenn ein Termin reißt oder eine Mitarbeiterin Alarm schlägt, wird sichtbar, dass eine Abteilung wochenlang über ihre Kapazität hinaus verplant war.

Pattern für Problem-Cards.

Engpässe

Warum Kapazitätsengpässe in keiner Einzelplanung auftauchen

Ein Engpass ist fast nie der Fehler eines einzelnen Plans. Jedes Projekt bucht einen vertretbaren Anteil derselben Abteilung, und jede Datei sieht für sich unauffällig aus. Überbucht ist die Abteilung erst in der Summe, und diese Summe steht in keiner Datei.

Genau diese Zeile fehlt, solange Ressourcen in Projektdateien oder Abteilungslisten geplant werden. Woran die Tabelle im Betrieb sonst noch bricht, zeigt der Vergleich Linetrack vs. Excel.

Die Überbuchung steht zwischen den Dateien

Drei Projekte, drei Pläne, dieselbe Abteilung in derselben Woche. Beispielwerte.

  1. Projekt-A.xlsxMontage, KW 4145 %Projekt-A.xlsx: 45 % der Montagekapazität in KW 41.
  2. Projekt-B.xlsxMontage, KW 4140 %Projekt-B.xlsx: 40 % der Montagekapazität in KW 41.
  3. Projekt-C.xlsxMontage, KW 4130 %Projekt-C.xlsx: 30 % der Montagekapazität in KW 41.
Auslastung der Montage gesamt115 % überbuchtZusammen 115 %. Das liegt über der Kapazität und ist in keinem der drei Pläne sichtbar.

Kein Projektplan meldet einen Engpass. In Linetrack ist diese Summenzeile die Ansicht, in der die Abteilung plant, und deshalb fällt die Überbuchung beim Einplanen auf.

Kapazitätsabgleich

Kapazitätsabgleich: Angebot und Bedarf je Woche

Liegt der Bedarf darüber, gibt es vier Hebel: den Vorgang verschieben, ihn auf mehrere Personen verteilen, ihn fremdvergeben oder die Kapazität aufstocken. Welcher Hebel der richtige ist, hängt davon ab, was er in den anderen Projekten auslöst. Deshalb gehört der Abgleich in dieselbe Datenbasis wie die Termine.

Konstruktion, KW 40 bis 45
  1. KW 40: Angebot 160 Stunden, Bedarf 128 Stunden.
  2. KW 41: Angebot 160 Stunden, Bedarf 150 Stunden.
  3. KW 42: Angebot 152 Stunden, Bedarf 184 Stunden.
  4. KW 43: Angebot 160 Stunden, Bedarf 136 Stunden.
  5. KW 44: Angebot 120 Stunden, Bedarf 148 Stunden.
  6. KW 45: Angebot 144 Stunden, Bedarf 118 Stunden.

Beispielwerte. Das Angebot schwankt mit Urlaub und Abwesenheit, der Bedarf mit den Projektphasen. In KW 42 und KW 44 übersteigt der Bedarf das Angebot.

Der Clou

Warum Ressourcenplanung am Terminplan hängt

Der eigentliche Clou: Alle Gantt- und Terminpläne im Unternehmen beziehen sich auf dasselbe Grundmodell aus Abteilungen, Mitarbeitern und Verfügbarkeiten. Damit sind sie automatisch miteinander verbunden. Was ein Projekt einplant, fehlt allen anderen, ohne dass jemand Pläne abgleichen muss. Wie das im Detail läuft, zeigt der Anwendungsfall Termin- und Kapazitätsplanung in einem System.

Die Kapazitätsdaten laufen dabei durch das ganze Projekt. Ein Forecast aus dem Vertrieb wird in der Grobplanung verfeinert, in der Abteilung auf Vorgänge verteilt und am Ende für die Personaleinsatzplanung genutzt. Damit das bis zum einzelnen Mitarbeiter stimmt, müssen auch die Feinplaner in den Abteilungen im selben System arbeiten. Das ist der schwierigste Teil, und genau dafür hat jede Abteilung in Linetrack ihre eigene Planungssicht.

Montage, KW 40 bis 47
Ausgangsplan

Ausgangsplan. Unternehmen: passt. Bereich Montage: passt, max. 92 %. Mitarbeiter: passt.

Beispielwerte. Die Auslastung wandert mit der Phase. Der Bereich verkraftet die Verschiebung, ein Monteur wäre in KW 44 und 45 aber zugleich in Projekt A eingeplant.

Dieselben Daten, immer feiner

  1. 1ForecastGrobe Stunden je Abteilung hinter Terminbereichen, ohne schon Kapazität zu blockieren.
  2. 2GrobplanungIm gewonnenen Projekt werden die Stunden verbindlich und belegen Kapazität.
  3. 3FeinplanungDie Abteilung verteilt ihre Stunden auf Vorgänge und Personen.
  4. 4PersonaleinsatzNamentlich eingeplant und gegen alle anderen Projekte geprüft.

Anforderungen

Was Software für Ressourcenplanung leisten muss

Linetrack erfüllt diese sechs Anforderungen in einem System. Die Details folgen weiter unten.

  1. Projektübergreifende Auslastung: je Abteilung, Team und Person, über alle laufenden und geplanten Projekte.
  2. Kapazität aus echten Verfügbarkeiten: Sollstunden minus Urlaub und Abwesenheit, übernommen aus HR, Zeiterfassung oder ERP.
  3. Konfliktanzeige beim Einplanen: Doppelbelegungen und Überlast erscheinen in dem Moment, in dem sie entstehen.
  4. Termine und Kapazitäten verbunden: Verschiebt sich ein Vorgang, wandert der Bedarf mit, ohne zweite Liste.
  5. Simulation vor der Entscheidung: Verschieben, verteilen, fremdvergeben durchspielen und die Folgen für andere Projekte sehen.
  6. Planung durch die Abteilungen: Team- und Abteilungsleiter belegen ihre Leute selbst, die Projektleitung sieht das Ergebnis sofort.

Lösung

Warum Linetrack die passende Software für Ressourcen- und Kapazitätsplanung ist

Reine Ressourcen-Tools kennen die Termine nicht, reine Terminplaner kennen die Kapazität nicht. Linetrack führt beides in einer Datenbasis, und die Fachabteilungen planen darin mit.

Der Ressourcenmanager in Linetrack

Forecast in der Grobplanung, Belegung auf Mitarbeiterebene, Auslastung zentral im Blick. Die Funktionen für Auslastung und Forecast im Detail.

Pattern für Problem-Cards.

Verbunden mit dem Terminplan

Jeder Vorgang trägt seinen Stundenbedarf. Verschiebt sich der Termin, verschiebt sich die Auslastung mit. Termin- und Kapazitätsplanung in einem System.

Pattern für Problem-Cards.

Für viele parallele Projekte gebaut

Von 5 bis über 270 parallel laufenden Projekten pro Kunde: Die Auslastung gilt immer für das ganze Portfolio, nicht für ein einzelnes Projekt.

Pattern für Problem-Cards.

USP 1

Auslastung über alle Projekte auf einen Blick

Die Ressourcen-Übersicht zeigt jede Abteilung Woche für Woche: Grün ist frei, Rot ist überlastet. Die Prozentzahl in jeder Zelle ist die Summe aller Projekte, die in dieser Woche auf die Abteilung zugreifen, nicht der Anteil eines einzelnen Projekts.

Klappt man die Abteilung auf, sieht man, welche Projekte und Vorgänge die Last erzeugen. So wird aus dem roten Feld eine konkrete Frage an einen konkreten Projektleiter.

Auslastung je Abteilung, Team und Person in Wochen oder Monaten

Unterlast, Optimum und Überlast farblich getrennt

Drill-down von der Abteilung bis auf den einzelnen Vorgang

Externe Kapazitäten wie Fremdfertigung als eigene Zeile

Ressourcen-Übersicht in Linetrack: Auslastung von Konstruktion, Montage und Produktion je Kalenderwoche über alle Projekte, Überlast rot markiert

USP 2

Kapazität, die aus echten Verfügbarkeiten entsteht

Die Kapazität einer Abteilung wird in Linetrack nicht von Hand gepflegt. Sie ergibt sich aus den Verfügbarkeiten der einzelnen Mitarbeitenden, abzüglich Urlaub und Abwesenheiten. Fällt jemand aus, sinkt die Kapazität der Abteilung im selben Moment, und jede Woche, die dadurch kippt, wird rot.

Die Verfügbarkeiten kommen aus dem System, in dem sie ohnehin entstehen: Zeiterfassung, HR oder ERP. Welche Systeme angebunden werden können, zeigt die Übersicht der Linetrack-Integrationen.

KapazitätAbteilungsliste
HerkunftVon Hand geschätztAus Verfügbarkeiten
Urlaub, KrankheitNachgetragen, wenn jemand dran denktAutomatisch abgezogen
AktualitätStand der letzten PflegeStand der Quelle
Gegen den BedarfManuell nebeneinandergelegtIn derselben Ansicht
Abteilungsansicht in Linetrack: Kapazität und Auslastung je Mitarbeiter, berechnet aus Verfügbarkeiten abzüglich Urlaub und Abwesenheit

USP 3

Namentlich einplanen, mit Blick auf die anderen Projekte

Die Projektleitung plant den Bedarf: so viele Stunden Montage in diesen Wochen. Wer genau das übernimmt, entscheidet die Abteilung. Team- und Abteilungsleiter ziehen die Vorgänge auf ihre Leute und sehen dabei Qualifikation, Urlaub und alles, was dieselbe Person in anderen Projekten schon belegt.

So bleibt die Zuständigkeit dort, wo das Wissen sitzt. Wie Vertrieb, Projektleitung und Abteilung dabei nacheinander planen, beschreibt der Anwendungsfall Termin- und Kapazitätsplanung in einem System.

Bedarf je Vorgang in Stunden, Zuordnung auf Personen durch die Abteilung

Belegung jeder Person über alle Projekte in einer Zeile

Urlaub und Abwesenheit direkt in der Planungsansicht

Belegungsplanung in Linetrack: Montage-Mitarbeitende mit ihren Vorgängen aus Projekt 6 und Projekt 7 je Kalenderwoche

USP 4

Engpässe durchspielen, bevor zugesagt wird

Ein Kunde fragt, ob die Montage zwei Wochen früher kommen kann. In Linetrack lässt sich die Verschiebung als Szenario anlegen, bevor jemand zusagt. Die Auslastung aller betroffenen Abteilungen wird dann für beide Varianten gerechnet.

Umgeplant wird dabei nichts automatisch. Linetrack zeigt die Folgen, die Projektleitung entscheidet und hält die Entscheidung im System fest. Probieren Sie es an der Grafik aus.

Auslastung je Abteilung, KW 40 bis 47
Basisplan
Auslastung je Abteilung, KW 40 bis 47KW 40KW 41KW 42KW 43KW 44KW 45KW 46KW 47
KonstruktionKonstruktion, KW 40: 78 ProzentKonstruktion, KW 41: 84 ProzentKonstruktion, KW 42: 92 ProzentKonstruktion, KW 43: 88 ProzentKonstruktion, KW 44: 74 ProzentKonstruktion, KW 45: 70 ProzentKonstruktion, KW 46: 66 ProzentKonstruktion, KW 47: 60 Prozent
ElektroplanungElektroplanung, KW 40: 64 ProzentElektroplanung, KW 41: 72 ProzentElektroplanung, KW 42: 96 ProzentElektroplanung, KW 43: 104 ProzentElektroplanung, KW 44: 86 ProzentElektroplanung, KW 45: 72 ProzentElektroplanung, KW 46: 58 ProzentElektroplanung, KW 47: 52 Prozent
MontageMontage, KW 40: 62 ProzentMontage, KW 41: 70 ProzentMontage, KW 42: 78 ProzentMontage, KW 43: 82 ProzentMontage, KW 44: 72 ProzentMontage, KW 45: 128 ProzentMontage, KW 46: 96 ProzentMontage, KW 47: 64 Prozent
InbetriebnahmeInbetriebnahme, KW 40: 40 ProzentInbetriebnahme, KW 41: 45 ProzentInbetriebnahme, KW 42: 50 ProzentInbetriebnahme, KW 43: 55 ProzentInbetriebnahme, KW 44: 60 ProzentInbetriebnahme, KW 45: 70 ProzentInbetriebnahme, KW 46: 80 ProzentInbetriebnahme, KW 47: 112 Prozent

Beispielwerte. Das Vorziehen löst die Überlast der Montage in KW 45 und der Inbetriebnahme in KW 47 auf, erzeugt aber eine neue Überlast der Montage in KW 43 und 44. Genau diese Abwägung soll vor der Zusage auf dem Tisch liegen.

Vergleich

Ressourcenplanung mit Excel und ERP oder in einem System

Die meisten Industrieunternehmen planen Ressourcen heute in Excel-Listen je Abteilung, ergänzt um Auswertungen aus dem ERP. Beides deckt einen Teil ab, aber keines verbindet Verfügbarkeit, Projektbedarf und Termine. Die Einzelvergleiche: Linetrack vs. Excel, Linetrack vs. ERP-Projektmodul und Linetrack vs. Feinplanungssystem.

AnforderungExcel-Listen / ERP-Auswertung
Auslastung über alle Projekte Nur durch Zusammenkopieren Eine Ansicht je Abteilung
Konflikt beim Einplanen sehen Fällt erst später auf Sofort markiert
Kapazität aus Verfügbarkeiten Geschätzt, von Hand gepflegt Aus HR, Zeiterfassung, ERP
Termine und Kapazitäten verbunden Zwei Systeme, manueller Abgleich Eine Datenbasis
Verschiebung vorab durchrechnen Nicht möglich Szenario mit allen Folgen
Abteilungen planen selbst mit Jede in ihrer Datei Im selben Plan

Branchen

Ressourcenplanung nach Branche

Welche Ressource knapp ist, hängt von der Branche ab. Im Maschinenbau ist es die Konstruktion, auf der Baustelle die Kolonne. In Entwicklungsbereichen konkurrieren interne Vorhaben mit Kundenprojekten.

Maschinen- und Anlagenbau

Konstrukteure, Monteure und Anlagentechniker in vielen langlaufenden Projekten gleichzeitig.

Pattern für Problem-Cards.

Sondermaschinenbau

Einzelfertigung mit wenigen Spezialisten, die jeder Kundenauftrag braucht.

Pattern für Problem-Cards.

Gebäude- und Energietechnik

Planer und Monteure, verteilt auf viele Baustellen mit wechselnden Terminen.

Pattern für Problem-Cards.

Bau und Infrastruktur

Kolonnen und Geräte über mehrere Baustellen hinweg einteilen.

Pattern für Problem-Cards.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Noch Fragen?

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Was ist Ressourcen- und Kapazitätsplanung?

Ressourcen- und Kapazitätsplanung legt fest, welche Personen und Teams wann in welchem Projekt arbeiten, und prüft gleichzeitig, ob dafür genug Stunden frei sind. In Unternehmen mit mehreren parallelen Projekten muss sie projektübergreifend laufen, weil dieselben Abteilungen von allen Projekten beansprucht werden.

Was ist der Unterschied zwischen Ressourcenplanung und Kapazitätsplanung?

Ressourcenplanung ordnet Aufgaben Personen oder Teams zu und klärt, wer etwas macht. Kapazitätsplanung rechnet, wie viele Stunden eine Abteilung in einem Zeitraum zur Verfügung hat und wie viele davon schon belegt sind. In der Praxis gehören beide zusammen: Eine Zuordnung ist nur so gut wie die Kapazität dahinter.

Wie hängen Terminplanung und Ressourcenplanung zusammen?

Kapazitätsbedarf sitzt immer auf einer Terminphase. Wer Termine und Ressourcen getrennt plant, muss jede Verschiebung von Hand nachziehen. In Linetrack beziehen sich alle Gantt- und Terminpläne auf dasselbe Grundmodell aus Abteilungen, Mitarbeitern und Verfügbarkeiten. Schiebt sich eine Phase, schiebt sich die Auslastung mit, und die Prüfung gegen Unternehmen, Bereich und Mitarbeiter läuft sofort. Mehr dazu im Anwendungsfall Termin- und Kapazitätsplanung.

Welche Software eignet sich für die Ressourcenplanung in Projekten?

Für Unternehmen mit vielen parallelen Projekten eignet sich Software, die Auslastung projektübergreifend zeigt, Kapazität aus echten Verfügbarkeiten rechnet und mit dem Terminplan verbunden ist. Reine Ressourcenmanagement-Software ohne Termine oder reine Terminplaner ohne Kapazität lassen jeweils die Hälfte offen. Linetrack verbindet beides und ist im Maschinen- und Anlagenbau, in der Gebäudetechnik und in Entwicklungsbereichen im Einsatz. Die einzelnen Funktionen beschreibt die Seite zum Ressourcenmanager in Linetrack.

Reicht eine Excel-Liste für die Ressourcenplanung?

Bei einem einzelnen, kleinen Projekt oft schon. Sobald mehrere Projekte dieselben Mitarbeitenden teilen, stößt eine Excel-Liste an ihre Grenzen: Sie zeigt die Auslastung eines Projekts, nicht die Summe aller Projekte. 91 % der Linetrack-Kunden nannten Excel- und Tool-Chaos als Ausgangsproblem, bevor sie umgestiegen sind. Wie der Umstieg abläuft, steht in Excel im Projektmanagement ablösen.

Wie erkennt man Kapazitätsengpässe frühzeitig?

Nur wenn Kapazität projektübergreifend statt pro Abteilung betrachtet wird. Sobald die Auslastung aller Projekte auf einer gemeinsamen Datenbasis sichtbar ist, zeigt sich ein Engpass, sobald er entsteht, und nicht erst, wenn ein Termin bereits gerissen ist. Wer nicht selbst in die Auslastungsansicht schaut, kann den Stand auch den KI-Assistenten fragen.

Woher kommen die Verfügbarkeiten der Mitarbeitenden?

Aus dem System, in dem sie ohnehin gepflegt werden: Zeiterfassung, HR- oder ERP-System. Linetrack übernimmt Sollstunden, Urlaub und Abwesenheiten über eine Schnittstelle und rechnet daraus die Kapazität je Person und Abteilung. Wo noch keine Schnittstelle besteht, lassen sich Verfügbarkeiten auch zentral in Linetrack hinterlegen.

Rechnet Linetrack automatisch um, wenn sich ein Projekt verschiebt?

Nein. Linetrack zeigt die Auswirkung einer Verschiebung auf andere Projekte und Abteilungen als Simulation an, umgeplant wird nicht automatisch. Entschieden wird von Menschen, die die Entscheidung anschließend im System festhalten.

Ist Linetrack eine Software für Personaleinsatzplanung oder Schichtplanung?

Personaleinsatzplanung im Projekt ja, Schicht- und Dienstplanung nein. Linetrack plant, wer welchen Vorgang in welcher Woche übernimmt und ob die Stunden dafür frei sind. Diese Personaleinsatzplanung entsteht aus denselben Kapazitätsdaten wie Forecast und Grobplanung und wird nicht neu erfasst. Wer an welcher Maschine welche Schicht fährt, bleibt im HR- oder Schichtplanungssystem, aus dem Linetrack die Verfügbarkeiten übernimmt.

Was kostet Software für Ressourcen- und Kapazitätsplanung?

Linetrack ist modular lizenziert, ab 10 € pro Nutzer und Monat. Ressourcen- und Kapazitätsplanung ist ein Baustein davon. Welche Module ein Unternehmen tatsächlich braucht, hängt von Größe und Projektlandschaft ab.

Für wie viele Mitarbeiter eignet sich Ressourcen- und Kapazitätsplanung mit Linetrack?

In der Praxis liegen die meisten Linetrack-Kunden zwischen 20 und 300 Mitarbeitenden, mit bis zu über 30 Abteilungen. Das ist keine harte Grenze, sondern die Größenordnung, in der eine gemeinsame Datenbasis den größten Unterschied macht. Mit Stadler Rail setzt auch ein deutlich größeres Unternehmen Linetrack produktiv ein.

Case Study

Wie Schnaithmann Ressourcen abteilungsübergreifend plant

Bei Schnaithmann Maschinenbau arbeiteten die Abteilungen mit eigenen, isolierten Planungslisten. Das alte Projektmanagementsystem bot nicht die nötige Transparenz. Heute laufen Termin- und Ressourcenplanung abteilungsübergreifend in Linetrack, von der Vertriebsphase bis zum Projekttracking. Wie das im Detail abgelaufen ist, steht in der Case Study zu Schnaithmann.

Aus derselben Branche: MSG Solutions nutzt Linetrack als zentrale Plattform für Termin- und Ressourcenplanung und hat damit das alte PM-Tool vollständig abgelöst. LANG Technik plant Entwicklungs- und Automatisierungsprojekte kollaborativ über Abteilungsgrenzen hinweg. Krüger & Salecker verfolgt seine Projektdaten seitdem an einer Stelle.

„Mit Linetrack konnten wir diese Abläufe ablösen und verfügen heute über eine professionelle, abteilungsübergreifende Termin- und Ressourcenplanung.“

Niklas Reitinger

Leiter Projektmanagement

Schnaithmann Maschinenbau GmbH
Schnaithmann Logo
Niklas Reitinger